Beaches, mountains and a crazy lot of animals

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Posted from Hogsback, Eastern Cape, South Africa.

Also, wo gilt es anzuknüpfen? Ach ja… Erst mal eine Zeitreise zurück nach Indien… Also: Unsere letzten Tage in Leh, in dem Ort, an welchen wir uns auf unserer Reise bisher am längsten aufhielten, nämlich ganze zwei Wochen, waren wie auch die vergangenen Tage ruhiger Natur.  Am Samstag hätte ich eigentlich ins Krankenhaus gehen sollen um mir den Gips abnehmen zu lassen. Da mich das Ding aber schon am Vortag genervt hatte und der Gips nicht ganz um den Arm herum gegangen war, sondern ein Teil einfach dick mit Baumwolle gestopft war, hatte ich ihn mir bereits selbst entfernt… Ich konnte ich nicht mehr ruhig sitzen und musste einfach etwas unternehmen. So fuhren wir mit einem Taxi nach Stok, was wir ja einen  Tag zuvor erfolglos mit dem Bus versucht hatten. Stok liegt etwa eine halbe Stunde von Leh entfernt und ist ein kleines Kaff, welches von einem recht pompösen Palast dominiert wird, welcher unter anderem ein Museum beheimatet und von dem aus man eine schöne Panoramasicht geniessen kann. Nach dem Besuch des Palastes bummelten wir ein wenig durch das Örtchen, insgeheim in der Hoffnung, etwas vom Dorfleben zu sehen und ein paar Leute anzutreffen, die Gässchen waren jedoch menschenleer und unsere Begegnungen beschränkten sich auf Esel und Kühe… Beim Treffpunkt, wo wir uns mit unserem Fahrer verabredet hatten, spendierte uns dieser vor der Rückfahrt noch einen Butter Tea, ein sehr gewöhnungsbedürftiges Getränk, aber gleichwohl eine interessante Erfahrung. Am späteren Nachmittag hatte Thomas dann noch eine Kletterrunde gebucht. Da sich keine weiteren Leute gefunden hatten, fuhr der Inhaber der kleinen Agentur persönlich mit ihm zu etwas ausserhalb von Leh gelegenen Felsen, wo Thomas das Klettern genoss, bis schwarze Wolken aufzogen und sich ein Gewitter anbahnte. Nebst der Natur und des Kletterns war das Highlight der Besuch eines kleinen, total süssen Fuchses.

Stok, India

Stok Palace, Stok, India

Stupas, Stok, India

Rock Climbing, ausserhalb von Shey, India

Zuschauer beim Rock Climbing, ausserhalb von Shey, India

Am Abend schüttete es dann in Strömen, das erste Mal seit wir in Leh waren, was uns aber nicht störte. Dies änderte sich jedoch am nächsten Morgen, an dem es immer noch regnete. Wir hatten an dem Tag nämlich unsere Rückflüge nach Delhi. Nach einigen Stunden des Wartens am Flughafen (ein klitzekleiner, langweiliger Militärflughafen) wurde per Lautsprecherdurchsage mitgeteilt, dass unser Flug, wir auch alle anderen Flüge dieses Tages, annulliert sei. Aufgrund seiner Höhe und der von den Hohen Gipfeln des Himalaya-Gebirges umgebenen Lage konnten im Flughafen Leh keine Flüge landen.

Glücklicherweise hatten wir in weiser Voraussicht einen „Puffertag“ eingeplant vor unserem Weiterflug ab Delhi. Den Tag, welchen wir als Aufenthalt in Delhi geplant hatten verbrachten wir so in Leh. Am Nachmittag riss die Wolkendecke dann zum Glück wieder auf und die Sonne zeigte sich wieder, so dass es am Montag dann auch mit unserem Flug klappte. In Delhi regnete es und so machten wir nur einen kurzen Abstecher ins Zentrum und verbrachten die restliche Wartezeit am Flughafen. Am Abend flogen wir nach Mumbai und nach einigem Hin und Her wegen unserem Gepäck (in Delhi wurde uns gesagt, es würde bis Johannesburg durchgecheckt, in Mumbai war man da anderer Meinung) bestiegen wir dann die Maschine der South African Airways nach Johannesburg. Und wir waren begeistert – die Flugbegleiter waren total nett und witzig, das Flugzeug eines der schönsten, das ich je gesehen habe und sogar das Essen war nicht nur geniessbar sondern echt lecker! Auf dem „Schwarzen Kontinent“ angekommen,  nahmen wir in Johannesburg direkt am Flughafen unseren Mietwagen entgegen, einen kleinen, süssen kompakten Suzuki. Und los ging’s! Eigentlich hätten wir vorgehabt, einen Abstecher ins Township Soweto zu machen, sahen dann jedoch davon ab und fuhren direkt der Panoramaroute entlang durch eine wunderschöne und abwechslungsreiche Landschaft ins kleine Örtchen Graskop. Auf Empfehlung von Lisa und Philipp, den zwei Deutschen, welche ich in Argentinien kennengelernt hatte hin steuerten wir dort eine Unterkunft an, wo wir noch das letzte Chalet ergattern konnten und davon hell begeistert waren: Riesengross an einem kleinen See, mit Veranda, Küche, offenem Kamin und neuem Badezimmer mit Erlebnisdusche… Dazu noch total nette Besitzer mit drei lustigen Hunden – am liebsten hätten wir dieses Diamäntchen in unseren Kofferraum gepackt und mitgenommen ;-). Müde fielen wir ins bequeme Bett, war es doch ein langer Tag gewesen.

Panorama Route, auf dem Weg nach Graskop, South Africa

Unterwegs von Johannesburg nach Graskop, South Africa

Krokodil, St. Lucia Wetlands, South Africa (2)

Am nächsten Tag klapperten wir die Sehenswürdigkeiten der Gegend, welche zum grossen Teil im und um den Blyde River Canyon liegen ab. Von dem Hochplateau auf welchem wir uns befanden bot sich eine wunderschöne Aussicht ins Tiefland und auch sonst waren wir von der Gegend wie auch von den sehr netten Menschen sehr beeindruckt. Am Mittag kamen wir bei der weit und breit einzigen Verpflegungsmöglichkeit vorbei, der Boskombuis. Die Buschkombüse ist ein einzigartiges Restaurant an einzigartiger Lage – super! Bei einer südafrikanischen Wurst und Pap sowie einem Rooibos-Tee genossen wir die Sicht über den Fluss, der an uns vorbeiplätscherte und stärkten uns für das Nachmittagsprogramm, welches uns nebst diversen Aussichtspunkten zu den Bourke’s Luck Potholes und den Three Rondavels führte.

Gods Window, Blyde River Canyon, South Africa

beim Pinnacle, Blyde River Canyon, South Africa

beim Gods Window, Blyde River Canyon, South Africa

Lisbon Falls, Blyde River Canyon, South Africa

Boskombuis, Blyde River Canyon, South Africa

Buschkombüse,  Blyde River Canyon, South Africa

bei der Buschkombüse, Blyde River Canyon, South Africa

Bourkes Luck Potholes, Blyde River Canyon, South Africa

Wasserfälle bei den Bourkes Luck Potholes, Blyde River Canyon, South Africa

Blyde River Canyon, South Africa

Blyde River Canyon, South Africa

Farbenpracht, Blyde River Canyon, South Africa

wunderschöne Aussicht, Blyde River Canyon, South Africa

Three Rondavels, Blyde River Canyon, South Africa

Tags darauf verabschiedeten wir uns von unserem Chalet und fuhren zum rund zwei Stunden entfernten Krüger Nationalpark. So recht vorstellen konnten wir uns das ja nicht, ein Nationalpark mit den Big 5 wo man einfach so mal auf eigene Faust drin rumfahren kann. Unsere Erwartungen waren entsprechend auch nicht allzu hoch, wurden dann aber bei Weitem übertroffen. Schon bald nachdem wir durch das Eingangstor gefahren waren sichteten wir die erste Giraffe, welcher dann noch unzählige folgten. Auch Zebras und Elefanten sahen wir im Laufe der zwei Tage, welche wir im Park verbrachten zuhauf, zudem massenhaft Impalas, Kudus, Warzenschweine, zwei Nashörner, Strausse, Gnus, Affen, Büffel, Hippos und jede Menge bunter Vögel sowie eines der Highlights: Drei Löwinnen welche es sich direkt neben der Strasse im Hohen Gras bequem gemacht hatten. Am Abend nahmen wir an einem Sunset Drive teil, welcher auch ganz spannend war und bei dem auch Thomas mal die Gelegenheit hatte, sich einfach zurücklehnen zu können und nicht am Steuer sitzen zu müssen. Nach der Übernachtung in einem typischen Rondavel, also einem runden Bungalow brachen wir kurz nach dem Sonnenaufgang auf, genossen die Stimmung, das wunderschöne Licht und die Farben und fuhren weiter durch den Park, in Richtung Süden. Das war ganz spannend, denn die Vegetation verändert sich markant und somit auch die Tiere, welche wir zu sehen kriegten. Das Highlight war aber direkt am Morgen, als ein aus rund zwanzig Tieren bestehendes Elefantenrudel im Morgenlicht direkt vor unserer Nase die Strasse überquerte – WOW!

Krüger Nationalpark, South Africa

Kudu, Krüger Nationalpark, South Africa

Warzenschwein, Krüger Nationalpark, South Africa

Nashorn, Krüger Nationalpark, South Africa

Rhino, Krüger Nationalpark, South Africa

Zebra, Krüger Nationalpark, South Africa

Zebra, Krüger Nationalpark, South Africa

Zebra, Krüger Nationalpark, South Africa

Impala, Krüger Nationalpark, South Africa

auch mal nach oben schauen lohnt sich..., Krüger Nationalpark, South Africa

Affenbande, Krüger Nationalpark, South Africa

Elefant am Posen, Krüger Nationalpark, South Africa

Krüger Nationalpark, South Africa

Krüger Nationalpark, South Africa

Krüger Nationalpark, South Africa

Giraffe, Krüger Nationalpark, South Africa

Krüger Nationalpark, South Africa

Zebras in der Abendsonne, Krüger Nationalpark, South Africa

Löwin, Krüger Nationalpark, South Africa

Sonnenuntergang, Krüger Nationalpark, South Africa

Morgenstimmung, Krüger Nationalpark, South Africa

Elefanten überqueren vor unserer Nase die Strasse, Krüger Nationalpark, South Africa

Afrikanischer Büffel, Krüger Nationalpark, South Africa

Nachdem wir den Krüger Nationalpark nach zwei erlebnisreichen Tagen wieder hinter uns gelassen hatten, fuhren am selben Abend noch weiter nach Swaziland. Nach dem Grenzübergang waren wir wirklich die einzigen Weissen weit und breit und die Einheimischen schienen noch eine Nuance dunkler zu sein als die dunkelhäutigen Südafrikaner. So stellte Thomas fest, dass die uns entgegenkommenden Autos allesamt Geisterautos waren – in den meist dunklen Sitzbezügen sieht man die schwarzen Menschen nämlich gar nicht, bis sie ganz nahe sind ;-). Die Kinder winkten uns überall zu und strahlten uns an, überall sieht man Schubkarren, mit denen offenbar hauptsächlich Wasser von den Wasserstellen nach Hause transportiert wird und auch Tanzen scheint hoch im Kurs zu sein: Der Kuhhirt am Strassenrand übte seine Moves, Mädels auf dem Supermarktparkplatz schwingen ihre Hüften und das kleine Kind wiegt an der Bushaltestelle seinen Windelhintern – wunderschön!

Unterwegs in Südafrika

Die Strecke bis zum Ezulwini Valley zog sich recht lange hin, da sie sich über überraschend viele Hügel und Berge schlängelte. Die Aussicht war aber atemberaubend schön, besonders in der Abendstimmung und nachdem die Sonne knallrot hinter den Bergen verschwunden war kamen wir dann an unserem Tagesziel an, wo wir ein Zimmer in einer total sympathischen Backpackerunterkunft fanden. Allgemein sind die Leute im Swaziland total freundlich und ich bin fasziniert von Land und Leuten dieses kleinen Königreichs.

Abendstimmung, Sicht vom Piggs Peak, Swaziland

Nach einem ausgiebigen Frühstück fuhren wir am Samstag zur Mlilwane Game Reserve ganz in der Nähe. 40 Eilangeni (ca. CHF 4.-) kostet der Eintritt dort und dafür kann man nach Belieben im Park herumfahren, sich im Rest Camp aufhalten oder einen der Wanderwege abmarschieren. Man könnte auch Mountainbikes mieten und damit im Park herumfahren, was jedoch wegen meinem Arm leider nicht möglich war, weshalb wir uns für das Wandern entschieden. Die Rundwanderung war sehr schön, Tiere sahen wir dabei ausser ein paar Impalas, Kudus, Zebras und Warzenschweine aber nicht sehr viele. Der Park ist total schön und gerne hätten wir spontan in einer der traditionellen Beehive Huts, welche total witzig aussehen übernachtet, aber es war alles ausgebucht. Deshalb fuhren wir am frühen Nachmittag weiter und wollten im Örtchen Big Bend übernachten. Dort waren die Unterkünfte aber für uns unverständerlicherweise entweder unverschämt teuer oder unverschämt schäbig. Wir fuhren also weiter und kamen dann an der Nisela Game Reserve vorbei, welche einen total edlen Eingang hat. Uns war aber gesagt worden, dass die Beehive Huts zu vernünftigen Preisen hätten und siehe da – wir ergatterten uns die letzte verfügbare Hütte und schlugen damit gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Ich hatte meine Übernachtung in einer solchen Hütte (übrigens eine super Sache und sehr geräumig, wenn man sich dann mal durch das klitzekleine Türchen reingezwängt hat ;-)) und zudem hatten wir eine sehr preiswerte Unterkunft.

Swazilands König King Mswati III, Swaziland

Mlilwane Game Reserve, Ezulwini Valley, Swaziland

Miliwane Game Reserve, Swaziland

Miliwane Game Reserve, Swaziland

Miliwane Game Reserve, Swaziland

Wanderung in der Miliwane Game Reserve, Swaziland

Wanderung in der Miliwane Game Reserve, Swaziland

Unterwegs in Swaziland

Unterwegs in Swaziland

Unterwegs in Swaziland

Unsere Unterkunft in einer traditionellen Beehive Hut, Nisela Game Reserve, Swaziland

Am Sonntag verliessen wir Swaziland dann auch bereits wieder und fuhren an die Südafrikanische Küste, nach St. Lucia. Auf den ersten Blick ist der Ort sehr touristisch und gar nichts Schönes, auf den zweiten Blick bietet er aber doch einiges: Wir machten einen Spaziergang durch die Natur, was total schön war und dann noch einen Abstecher zum Strand, wo wir an einer Hippofamilie vorbeikamen. Am Nachmittag nahmen wir dann an einer Touri-Tour durch die St. Lucia Wetlands teil, bei welcher wir haufenweise Hippos und zwei Krokodile sehen konnten. Tags darauf machten wir noch einen Abstecher in den iSimangaliso Wetland Park bei St. Lucia. Der Himmel war anfangs noch wolkenverhangen und wir waren weit und breit die einzigen Besucher, aber das hatte auch seine Vorteile, denn wir sahen extrem viele Tiere, die wir später, als der Park dichter besucht und der Himmel blau war nicht mehr zu sehen waren. Beim Cape Vidal machten wir einen Strandspaziergang am langen, leeren Strand und genossen dort die Morgenstimmung, bevor wir nach einem Abstecher zu einem Aussichtspunkt wieder zurück und dann in Richtung Durban fuhren.

St. Lucia, South Africa

am Strand in St. Lucia, South Africa

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Hippos, St. Lucia Wetlands, South Africa

Achtung Krokodile, St Lucia, South Africa

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Krokodil, St. Lucia Wetlands, South Africa (1)

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Strand von Cape Vidal, iSimangaliso Wetland Park, St. Lucia, South Africa

Diese Fahrt führte uns einmal mehr durch schöne und abwechslungsreiche Landschaften und immer wieder konnten wir zwischendurch einen Blick auf den Ozean werfen. Am frühen Nachmittag und kurz vor Durban fuhren wir in einem kleinen Örtchen ans Meer um eine Portion Fish & Chips zu geniessen. Den nächsten Tag gingen wir gemächlich an, fuhren ins Zentrum von Durban und da dieses nicht wirklich attraktiv ist, bummelten wir dann der Strandpromenade entlang, schauten den Wellen und den Surfern zu und genossen das tolle Wetter.

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Durban, South Africa

Moses Mabhida Stadium, Durban, South Africa

Nach zwei Übernachtungen in Durban zog es uns weiter, in die Berge; genauer gesagt die Drakensberge. Auf unserem Weg hierhin wollten wir die Panoramaroute „The 1000 Hills Valley“ nehmen, kamen aber irgendwie davon ab und fuhren so wohl über 1000 Hills, aber auch durch 1000 Käffer bis wir irgendwann in Pietermaritzburg landeten, einem hübschen Städchen. Von dort aus ging es nach einer kurzen Pause weiter durch die Hügel bis zu unserer Unterkunft im südlichen Teil der Drakensberge auf dem Weg zum Sani-Pass, welcher nach Leshoto führt. Wir verbrachten den aufgrund der Höhe kühlen Abend gemütlich am Kaminfeuer und tags darauf nahmen wir die Wanderung zu den Balancing Rocks unter die Füsse. Die Wanderung war wunderschön, wir waren weit und breit die einzigen und die Aussicht war toll. Am Abend folgten Stunden in geselliger Runde am Kaminfeuer.

Wanderung zu den Balancing Rocks, Southern Drakensberg, South Africa

Balancing Rocks, Southern Drakensberg, South Africa

hübscher Käfer, Wanderung zu den Balancing Rocks, Southern Drakensberg, South Africa

Sonnenuntergang von unserer Unterkunft aus, Southern Drakensberg, South Africa

Von den Drakensbergen wollten wir runter an die Küste, an die Coffee Bay, von der wir gehört hatten, dass sie wunderschön sei. Die Fahrt zog sich endlos in die Länge und wohl aufgrund von einer Baustelle verpassten wir die Abzweigung zur Coffee Bay. So fuhren wir halt weiter und landeten in Cintsa als es bereits dunkel war. Wir ergatterten uns das letzte Zimmer und fielen todmüde ins Bett.

Am nächsten Morgen öffneten wir die Augen und sahen vom Bett aus direkt auf den Sonnenaufgang über dem Strand – WOW! Den Tag verbrachten wir dann mit einem ausgedehnten Strandspaziergang und dann auf unserem Balkon mit Meersicht beim unsere Weiterreise planen.

Sicht vom Bett aus - Sonnenaufgang, Cintsa, South Africa

Cintsa, South Africa

Strandspaziergang, Cintsa, South Africa

Strandschatz, Cintsa, South Africa

am Strand von Cintsa, South Africa

Dünen und Strand von Cintsa, South Africa

Sterlizie, Cintsa, South Africa

Flechtwerk, Cintsa, South Africa

Ja, und diese führte uns heute nach Hogsback, einem kleinen „Lord of the Rings“-Örtchen, da der Ort offenbar den Autor davon inspieriert haben soll, was jedoch eine recht umstrittene Theorie  ist, aber wie auch immer; Hogsback ist gemütlich in den Bergen gelegen und bietet ein paar schöne Wandermöglichkeiten. Und zur Abwechslung mal wieder Internet, so dass ich euch mal wieder auf den aktuellen Stand unserer Erlebnisse bringen kann.